Entstanden ist die Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg–Girozentrale in ihrer heutigen Form aus der Fusion der Häuser “Bremer Landesbank” und “Staatliche Kreditanstalt Oldenburg-Bremen” nach der Schließung des Staatsvertrages von 1983 zwischen den Bundesländern Bremen und Niedersachsen. Sie hat ein Geschäftsvolumen von rund 40 Mrd. Euro in 2006 und beschäftigt ca. 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Mit ihrem Geschäftsmodell versteht sich die Bremer Landesbank als Universalbank und regionale Geschäftsbank mit überregionalem Spezialgeschäft bei Wahrung ihrer Funktion als Landesbank und Sparkassenzentralbank. Sie ist der führende Anbieter für Finanzdienstleistungen in der Region und richtet sich mit fünf strategischen Geschäftsfeldern auf ihre Zielkunden und deren Anforderungen aus. Die Marktaktivitäten der Bremer Landesbank sind in die fünf Geschäftsfelder Firmenkunden, Spezialfinanzierungen, Vermögensmanagement, Privat- und Geschäftskunden und Financial Markets gegliedert.
Um auch am internationalen Handelsplatz London vor Ort zu sein, ist die Bremer Landesbank dort mit ihrer Tochtergesellschaft, der Bremer Landesbank Capital Markets PLC, vertreten. Außerdem unterhält sie Repräsentanzen und Auslandsbüros – zum Teil in Kooperation mit der NORD/LB – u. a. an folgenden Standorten: Luxemburg, Zürich, Singapur, Piräus, Warschau, Helsinki, Kopenhagen, Stockholm, New York, Shanghai. |