Der CFD-Anbieter CMC Markets hat in Deutschland im
Kalenderjahr 2008 sowohl bei der Zahl der Transaktionen als auch beim gemessenen
Handelsvolumen neue Rekordstände verzeichnet. „Wir sind sehr stolz darauf, dass
immer mehr Kunden die Vorteile von Contracts for Difference erkennen und wir
dadurch entgegen den Trends in anderen Teilen der Finanzbranche weiter wachsen“,
sagt Deutschland-Geschäftsführer Stefan Riße.
Die Zahl der Transaktionen der CMC Markets-Kunden in Deutschland ist mit 7,23
Millionen im Jahr 2008 gegenüber 4,81 Millionen im Jahr 2007 um 50,3 Prozent
angestiegen. Dabei wurden im sehr volatilen Marktmonat Oktober 2008 alleine eine
Million Trades gemessen. Das im Gesamtjahr von den Kunden gehandelte Volumen
hat sich um 8 Prozent auf 196,6 Milliarden Euro erhöht. „Das zeigt, dass unsere
Kunden risikobewusst in diesen tradingorientierten Märkten tendenziell im Vergleich
zum Vorjahr kleinere Positionen aufgebaut haben“ erklärt Riße.
Beliebtestes Handelsobjekt waren nach wie vor die Indizes, es wurden aber auch
verstärkt CFDs auf Öl und Gold gehandelt. Einer der großen Vorteile von CFDs, gleich
einfach long und short gehen zu können, wird von den Kunden immer stärker
genutzt. „Das Verhältnis von long oder short gehandelten CFDs liegt aktuell bei
nahezu eins zu eins“, sagt Riße hierzu.
Positiv wurde von den Kunden die im November 2008 durchgeführte
Gebührensenkung aufgenommen. „Die Verbesserungen für unsere Kunden haben
sich damals sowohl auf die Gebühren und Kommissionen, als auch auf die
Finanzierungskonditionen erstreckt“, sagt Riße. Für das Jahr 2009 erwartet CMC
Markets in Deutschland ein weiteres Wachstum. „Die Höhe ist derzeit nur schwer
einzuschätzen“, sagt Riße. „Es ist einfach eine Tatsache, dass das Interesse der
Menschen an Börsen in Zeiten steigender Kurse höher ist als in schwierigen
Kapitalmarktphasen.“ |