- Anzeige -
Newsletter


Transaktionskosten
Berechnen Sie Ihre Kosten im Vorfeld eines Trades!

Kurs
Anzahl
Stück
Portfolio
Währungsrechner
Betrag
Ausgangswährung
Zielwährung
Bookmark
Feedback

- Anzeige -
 Pressemitteilungen, Produktnews und Aktionen
Erholung in den Emerging Markets stärker als erwartet

05.11.2009
Pioneer Investments
Erfahren Sie mehr...

Schwellenländer kommen besser aus der Krise als Industriestaaten

Die Schwellenländer haben sich rascher und besser als erwartet von der Wirtschaftskrise erholt als angenommen. Zu dieser Einschätzung kommt die Fondsgesellschaft Pioneer Investments in einem aktuellen Report. "Dieser Trend wird sich im ersten Halbjahr 2010 verstärkt fortsetzen, weil erst dann die umfangreichen Konjunkturprogramme ihre volle Wirkung entfalten und die heimische Nachfrage weiter beflügeln werden", erwartet John Pollen, der den Pioneer Funds – Emerging Markets Equity verwaltet. Außerdem befinde sich der Lagerbestandszyklus immer noch in seiner Anfangsphase, in der die geleerten Lager wieder aufgefüllt würden; auch erhole sich der Welthandel allmählich wieder vom Abschwung.

"Die Schwellenländer gehen gegenüber den Industriestaaten gestärkt aus der Krise hervor", so Pollen. Aus mehreren Gründen: Zum einen sei die Finanzlage der Schwellenländer nicht so schlecht wie in den USA, dem Euro-Raum und Japan. Zum anderen habe der Finanzsektor der Emerging Markets nicht so stark gelitten wie in den Industriestaaten. Außerdem sprechen weitere, fundamentale Argumente langfristig für die Schwellenländer: Der Wachstumstrend – unterstützt von unterbewerteten Währungen, einer besseren demografischen Entwicklung und gute Entwicklungen bei der Binnennachfrage – rechtfertigte eine positive Einschätzung der Emerging Markets.

In Asien werde das Wachstum vor allem von China vorangetrieben. So stiegen etwa die Autoverkäufe in den ersten neun Monaten des Jahres um 42 Prozent auf 7,24 Millionen Stück. In Lateinamerika – dessen Widerstandskraft gegen die Krise ohnehin überrascht habe – überzeuge vor allem Brasilien mit soliden wirtschaftlichen Daten. "Auch in Brasilien sorgt die größer werdende Wirkung der Konjunkturprogramme für noch besserer Wachstumsaussichten“, erklärt Pollen. "Die heimische Kreditvergabe nimmt wieder deutlich zu und auch die Schaffung neuer Stellen hat das Niveau von vor der Krise erreicht."

Gleichwohl bestehe bei allem Optimismus ein Risiko in den Schwellenländern. "Sollten die Politik des leichten Geldes zu spät gestrafft werden, könnte dort durchaus das Risiko einer Blasenbildung auf dem Immobilien- und Finanzsektor sowie einer drohenden Inflation in den kommenden Jahren bestehen".

Mehr zum Thema...

02.02.2011 - 

Euro profitiert vom Inflationsfokus der EZB

27.01.2011 - 

Länderallokation bei Unternehmensanleihen entscheidend

19.01.2011 - 

Anpassung des EU-Rettungsschirms nötig


Erfahren Sie mehr über Pioneer Investments...

Das Finanzportal FINANZREGISTER.DE hat den Themenschwerpunkte Brokerage, Banking, Kapitalanlagen, Fonds, Versicherungen und Vermögen. Hier finden Sie aktuelle Informationen und ausführliche Portraits der wichtigsten Broker, Banken, Emittenten von Zertifikaten und Fonds, Versicherer und Finanzdienstleister. Jedes Thema ist dabei nochmal in Unterbereiche wie Forexbroker, Kreditbanken, Hedgefonds, Private Krankenversicherungen oder Vermögensverwalter untergliedert.
Sämtliche Inhalte dieser Website werden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und formuliert. Dennoch kann keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Genauigkeit dieser Informationen gegeben werden. Die Ausführungen im Rahmen dieser Website stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Eine Haftung der Ernsting.com Publications GmbH für eventuelle Vermögensschäden aus Investitionsentscheidungen auf Basis von Inhalten dieser Website ist kategorisch ausgeschlossen.
© Ernsting.com Publications GmbH - Februar 2012 - Impressum - Rechtlicher Hinweis