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GoldPort Stabilitätsfonds der DJE bestand erste Bewährungsprobe

01.04.2009
DJE Kapital AG
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Vor genau einem Jahr wurde der GoldPort Stabilitätsfonds P als erster Luxemburger Investmentfonds deutscher Provenienz aufgelegt, der einen Teil seines Anlagevermögens in physischen Goldbeständen hält. Darüber hinaus investiert der Fonds in inflationsgeschützte Euro-Staatsanleihen sowie Geldmarkt- und Rentenanlagen in Schweizer Franken. Schweizer Aktien und Aktien von Unternehmen, die sich mit der Rohstoffgewinnung und Energieversorgung beschäftigen, können ebenso beigemischt werden wie zur Absicherung geeignete Terminmarktinstrumente.

„Das Ziel des vermögensverwaltenden Mischfonds ist die Erreichung einer Wertentwicklung, die zunächst einmal die laufende Geldentwertung ausgleicht. Obwohl der Zeitpunkt der Auflegung im Rückblick nicht optimal war, konnte der Fonds mit 2,83 Prozent Jahresperformance (Stand 31.3.2009 in Euro) eine dieser Vorgabe entsprechende Rendite erzielen“, erläutert Wilhelm Peinemann von der gleichnamigen Vermögensberatung in Göttingen, der das Fondskonzept entwickelt hat und als Fondsberater für den GoldPort Stabilitätsfonds P agiert.

Im laufenden Jahr belegt der Fonds mit 6,22 Prozent (Stand 31.3.2009 in Euro) einen der vorderen Plätze in der Gruppe der weltweit anlegenden ausgewogenen Mischfonds. „Aufgrund der konsequenten Substanzausrichtung ist das Portfolio auch für die kommenden Monate gut aufgestellt. Die mit riesigen Summen ausgestatteten weltweiten Rettungsschirme und Konjunkturspritzen der einzelnen Staaten sollten nach einer entsprechenden Zeitverzögerung gerade die im Fonds enthaltenen Anlagen positiv beeinflussen“, zeigt sich Peinemann zuversichtlich für den substanzorientierten Investmentstil des GoldPort Stabilitätsfonds P.

Die Auswirkungen der Kreditkrise und ihre Bekämpfung werden zu einer Reflationierung der betroffenen Währungen und anderer Vermögensgegenstände führen. Für einen Kapitalanleger bedeute die Erzielung eines nur nominellen Anlageerfolgs aber einen realen Wertverlust, so Peinemann. „Die für den Fonds ausgewählten Assetklassen sollten jedoch in der Lage sein, einen Kaufkraftverlust auszugleichen beziehungsweise bei geschickter Disposition langfristig auch überbieten zu können.“

Erheblichen Einfluss auf die Wertentwicklung des Fonds wird erwartungsgemäß der Goldkurs haben. „Wir rechnen weiterhin mit einer günstigen Angebots- und Nachfragesituation bei Edelmetallen, da inzwischen insbesondere die investive Nachfrage durch die sogenannten ETFs die zum Teil rückläufigen Bestellungen aus der Schmuckindustrie mehr als ausgleichen“, fügte Dr. Ulrich Kaffarnik, Geschäftsführer der DJE Investment S.A., hinzu. In den ersten zwei Monaten war allein die Nachfrage der Investoren so hoch wie die weltweite Goldförderung im gleichen Zeitraum.

Das vom Fonds erworbene physische Gold wird in zugeordneter Form bei einem Schweizer Kreditinstitut verwahrt. Bis zu 30 Prozent des Fondsvolumens darf in physischem Gold angelegt werde. Außerdem erfolgen taktische Anlagen in Form von indirekten Investitionen in Edelmetalle anhand physisch besicherter Exchange Traded Commodities (ETC). Damit zusammen kann die Goldquote bis auf maximal 50 Prozent des Portfolios erhöht werden.

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