Bonnfinanz startet Offensive gegen Berufsunfähigkeit
 26.09.2007
Statistiken geben den Warnungen von Verbraucherschützern Recht: Berufstätige vernachlässigen den Erwerbsunfähigkeitsschutz in erschreckendem Maße. Bonnfinanz hat sich dem Thema nun mit einer umfassenden Offensive angenommen. Das Unternehmen lenkt den Fokus auf Existenzsicherung. Ein wesentlicher Bestandteil ist hier die Berufsunfähigkeitsversicherung.
"Die meisten Deutschen haben ihr Auto besser versichert als ihre Erwerbsfähigkeit", weiß Michael Rentmeister, Vorstandsvorsitzender von Bonnfinanz. "Unsere Beratung besteht aus sechs Kompetenzfeldern. Der erste Schritt "Existenz sichern" hat dabei oberste Priorität. Denn die Absicherung gegen existenzielle Risiken ist von elementarer Bedeutung. Welchen Nutzen hat z.B. ein Kunde von einem vermeintlich günstigeren Produkt, wenn er arbeitsunfähig wird und er - oder sein Berater - es versäumt haben, hierfür Vorsorge zu treffen."
Von zehn Männern scheiden drei wegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit frühzeitig aus dem Erwerbsleben aus. Statistisch gesehen hat nur einer der drei Betroffenen eine Berufsunfähigkeits-Versicherung abgeschlossen. Wer keine hat, ist auf die gesetzliche Rentenversicherung angewiesen, die jedoch nur zahlt, wenn der tatsächlich ausgeübte Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann und der Versicherte vor 1961 geboren wurde. Wer Anspruch auf diese Leistungen hat, erhält zwischen 300 und 700 Euro im Monat. Jüngere Personen erhalten eine Erwerbsminderungsrente nur dann, wenn sie nicht mehr in der Lage sind - unabhängig vom ausgeübten Beruf - überhaupt ein Einkommen zu erzielen.
Bonnfinanz bietet deshalb bis Ende 2007 eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer vereinfachten Gesundheitsprüfung zu äußerst günstigen Konditionen. Denn ab 2008 gelten andere rechtlichte Rahmenbedingungen in Form einer umfangreichen Gesundheitsprüfung.
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